KlimaKnochenskelett in der arabischen Wüste - Werden sich die Wüsten ausdehnen? Foto: Wikipedia - Lizenz: frei

Forciert das „System Prohibition“ den Klimawandel?


Die CO2- und Energiebilanz von Hanf ist erstaunlich:

Hanffeld

In einer Tonne Hanf-Biomasse sind 500 kg Kohlenstoff gespeichert; d.h. 1 Tonne Hanf hat während des Wachstums ca. 2 Tonnen CO2 (Kohlendioxyd) durch Fotosynthese in Sauerstoff umgewandelt.


Zukunft der Kinder und Enkel?


 

HOCHBEGABTE GIBT ES DOCH GENUG !

Warum setzen sie ihre Fähigkeiten fast nur dazu ein, ein im Grunde “faschistoidesKapitalismussystem zu befeuern. Wenn das Methan kommt , wird uns weder Gold noch Geld helfen können. Weder Religion noch Weltanschauung. Und es ist nicht mehr aufzuhalten? … Warum tun wir nichts? Weil es zu spät ist?


Methanhydrat (Methanklathrat – von lat. clatratus = Käfig –, auch Methaneis, brennbares Eis oder Gaskondensat genannt) besteht aus Methan, das in erstarrtem Wasser eingelagert ist, wobei die Wassermoleküle das Methan vollständig umschließen. Methanhydrat wird daher als Einlagerungsverbindung (Clathrat) bezeichnet.

Quelle: Wikipedia


Globale ZieleGlobal Goals versus Hanf Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) zu:

Global Goals

Armut -  HungerLebensqualitätBildungGleichberechtigungWasserEnergieBeschäftigungInfrastrukturEinkommensunterschiedeStadtentwicklungKonsumverhaltenKlimawandelArtenvielfalt der OzeaneArtenvielfalt an LandGesellschaftlicher FriedenZusammenhalt

Ihre Umsetzung ist freiwilligund jeder Staat entscheidet selbst, mit welchen Maßnahmen er die Ziele erreichen will - die Bundesregierung will ihre Nachhaltigkeitsstrategie im Herbst 2016 verabschieden..


Globale Erwärmung und Methanhydrat

Die Stabilität der Methanhydratvorkommen kann infolge der durch die globale Klimaerwärmung hervorgerufenen Druck- und Temperaturveränderungen im Ozean beeinflusst werden. Mit einer Erwärmung des Bodenwassers wird die Dicke der Stabilitätszone der Methanhydrate reduziert. Bisher stabile Methanhydratvorkommen werden instabil – das Methanhydrat zerfällt, es wird Methan frei und geht teilweise in den gasförmigen Zustand über. Ab einer Temperaturerhöhung von 3 Kelvin des Umgebungswassers der Methanhydrate verringert sich die Dicke der Stabilitätszone signifikant, bei einer Temperaturerhöhung von 8 K verschwindet sie vollständig. Schon bei kleinen Temperaturänderungen kann es zu einem Entweichen des Gases in das freie Wasser kommen.[13] Mit dem Zerfall der Methanhydrate verringert sich weiterhin die Stabilität des Bodens und Hangrutschungen (Storegga-Effekt) sowie Tsunamis können die Folge sein.[14]

Sobald sich das Methanhydrat außerhalb der Stabilitätszone befindet, bildet sich freies Methan im Sediment und unterhalb der Hydratschicht. Das freie Methan kann diffusiv oder als Gas aufsteigend aus dem Meeresboden in das Ozeanwasser entweichen, unter Umständen können sich größere Mengen ansammeln, die dann schlagartig freigesetzt werden (Blowout). Herausgebrochene einzelne Methanhydratbrocken ohne Sedimentanhaftungen sind leichter als Wasser, steigen auf und zerfallen teilweise auf ihrem Weg nach oben und transportieren das Methan schnell in höhere Wasserschichten.

Es sind laut IPCC Szenarien möglich, bei denen die globale Oberflächentemperatur der Meere bis zum Jahr 2100 um 5 K über den vorindustriellen Wert steigen könnte. Aufgrund der polaren Verstärkung könnten die Temperaturen in der Arktis um bis zu 10 K steigen. [Anm.: das glauben wir zur Zeit … was, wenn es viel, viel schneller passiert?]

Brennendes Methanhydrat

Methanhydrat bildet sich aus Wasser und Methangas bei einem Druck ab etwa 20 bar; dieser Druck wird ab etwa 200 Meter Wassertiefe erreicht und bei Temperaturen von 2 bis 4 °C. Gashydrate kristallisieren im kubischen Kristallsystem, wobei die Käfigform vom eingelagerten Gasmolekül bestimmt wird. Die häufigste Form bei Einlagerung von Methan ist der Dodekaeder. Bisher wurden drei Kristallstrukturen von Methanhydraten gefunden: Typ I bei Einlagerung von Methan- und Ethanhydraten sowie bei Kohlenstoffdioxid und Dihydrogensulfid, Typ II bei Propan und Isobutan und Typ H bei längerkettigen Kohlenwasserstoffen wie zum Beispiel Methylcyclohexan.

 

Methanhydrat ist thermodynamisch nur unter bestimmten Druck- und Temperaturbedingungen stabil und bildet sich daher in großer Menge an den Kontinentalabhängen, an denen der Druck hoch und die Temperatur niedrig genug ist.

 

Brennendes Methanhydrat (kleines Bild: Modell der Molekülstruktur)

 

Im Zuge der globalen Erwärmung kann es durch eine chronische Methanfreisetzung über Jahrtausende hinweg zu hohen Methankonzentrationen in der Atmosphäre, zu einer sich verstärkenden Rückkopplung kommen, da das Methan den Treibhauseffekt verstärkt. Abschmelzendes Kontinentaleis, dessen Wasser den Meeresspiegel ansteigen lässt und somit den Druck auf den Meeresboden erhöht, kann die Hydratvorkommen nur in geringem Maße stabilisieren. Eine starke Freisetzung von Methan scheint vor 55 Millionen Jahren während des Paläozän/Eozän-Temperaturmaximums und des Eocene Thermal Maximum 2 erfolgt zu sein. Damals kam es zu einer weltweiten Erwärmung der Atmosphäre; in den Gesteinen jener Zeit finden Geologen heute Belege für einen schnellen Anstieg des Methangehaltes der Luft. Die Konsequenzen hieraus könnten das Klima der Erde über Zehntausende Jahre beeinflussen.

Neben dem Methanhydrat im Ozean kann durch die Erwärmung das im Permafrostboden befindliche Methan freigesetzt werden, sobald der Boden auftaut.

Quellen:

Methanhydrat und globale Erwärmung

Polare Verstärkung

Rückkopplung

Permafrostboden


Nicht vergessen darf man weitere Methanquellen:

Müll

3,5 Millionen Tonnen Müll fallen täglich weltweit an. Ein beträchtlicher Teil davon sind organische Abfälle.

Methan entsteht bei allen biologischen Abbauprozessen und trägt als Emission aus Müllhalden, Rinderherden oder Reisfeldern auch zum Treibhauseffekt bei.

Methan hat auf das Klima eine mehr als 20-fach schädliche Wirkung als CO2.


Meine persönliche Meinung:

Verbringen wir viel Zeit mit denen die wir lieben. Mit unseren Kindern und Enkeln ... Nur wenn wir JETZT ALLES tun haben wir vielleicht noch eine Chance. Nichts steht geschrieben , es wäre nahezu unendlich dumm, von uns allen, durch eine selbsterzeugte Katastrophe die Menschheit auszulöschen.


Dürre


Wird es den Menschen (uns und unseren Kindern und Enkeln) gelingen der globalen Katastrophe zu entgehen?

Kann Hanf einen Beitrag dazu leisten?


Weitere Informationen:

49.000.000.000 € gegen das Klima

Sicherheitsrisiko Klimawandel - Erst die Dürre, dann der Krieg

Menschen auf der Flucht - System Prohibition und Klimawandel - WasserNOT


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Wir sind deshalb vielseitig aktiv und recherchieren auch Fakten und stellen diese zur Debatte.

Wir vertreten auch unsere eigenen Wertvorstellungen, Meinungen, Emotionen und Erkenntnisse.

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Vielen lieben Dank.

Das Team von DIE HANFINITIATIVE


Cannabis Colonia e. V. - Die Kölner Hanfinitiative